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Wir tun es für Selm! – Optimismus beim Neujahrsempfang
Optimismus – auch in schwierigen Zeiten. Diesen Impuls gab der traditionelle Neujahrsempfang. Die Stadt hatte dazu erneut mit der Werbegemeinschaft, dem Wirtschafts- und Kulturförderverein sowie der Handwerksmeisterrunde in das Bürgerhaus geladen. Über 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und zahlreichen Vereinen waren gekommen und erlebten einen kurzweiligen Abend.
Für Heinz-Georg Mors war es der erste Neujahrsempfang als neu gewählter Bürgermeister. In seiner Rede blickte er optimistisch nach vorne. „Selm ist trotz vieler Krisen sehr gut aufgestellt“, so Mors. Die gute Kita- und Schullandschaft, die Fülle an Vereinen sowie das große ehrenamtliche Engagement seien Markenzeichen für die Stadt. Zudem sei die wirtschaftliche Entwicklung in den vergangenen Jahren enorm gewesen. Daran möchte er mit der Stadtverwaltung, dem neu gewählten Rat sowie der Bürgerschaft anknüpfen. „Lasst uns die Dinge, die wir in Bewegung bringen wollen, gemeinsam anpacken zum Wohle unserer Stadt“, erklärte Mors. Mit dem Slogan „Wir tun es für Selm“ präsentierte der Bürgermeister beim Neujahrsempfang sogleich das Motto für die Zukunft.
"Wege gemeinsam gehen"
NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach war in diesem Jahr erneut Gast beim Neujahrsempfang. In ihrem Grußwort blickte sie ebenfalls optimistisch nach vorne. Die Welt würde nicht mehr auf Deutschland warten. Daher müssen man sich selber auf den Weg machen. „Das bedeutet auch, vielleicht wenn man den perfekten Plan noch nicht ganz ausgearbeitet hat, trotzdem loszugehen.“ Sie betonte, dass Wege aus den Krisen nur gemeinsam gefunden und gegangen werden können.
Wie wichtig Gemeinschaft für die Gesellschaft ist, betonte Heinz-Georg Mors zum Abschluss des offiziellen Teils des Neujahrsempfangs. Dort ehrte er repräsentativ für das gesamte Ehrenamt drei verdiente Persönlichkeiten, die sich in unterschiedlicher Art für die Gesellschaft in Bork, Cappenberg und Selm verdient gemacht haben. Heinz-Willi Quante, Heino Janssen sowie Dieter Melcher erhielten dafür die Freiherr-vom-Stein-Medaille.