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Stadt Selm würdigt Engagement Ehrenamtlicher beim Ehrenamtstag

Das Ehrenamt hat in Selm seit jeher eine große Bedeutung. Hunderte Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in Vereinen oder privat. Es sind oft diese stillen Helfer, die das Zusammenleben vor Ort bereichern und möglich machen. Genau diesen Menschen möchte die Stadtverwaltung „danke“ sagen. Beim Ehrenamtstag werden daher Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen oder Initiativen eingeladen, um genau dies zu tun. „Das Ehrenamt ist nicht nur in Selm eine tragende Säule der Gemeinschaft. Ohne Ehrenamt wäre vieles nicht möglich. Es ist mir daher eine besondere Freude und Ehre, Ihnen heute stellvertretend für die vielen weiteren Ehrenamtlichen in Selm danke zu sagen“, erklärte Bürgermeister Heinz-Georg Mors.

Rund 70 Gäste aus 30 Vereinen und Initiativen aus Selm und Umgebung waren der Einladung der Stadt zum Ehrenamtstag im Bürgerhaus gefolgt. Im Mittelpunkt stand die Würdigung der vielfältigen ehrenamtlichen Arbeit – von Sport über Kultur bis hin zur sozialen und rettungsdienstlichen Unterstützung. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt der Einladungen bei Sportvereinen, Chören, sozial engagierten Vereinen, Schützenvereinen sowie Siedlergemeinschaften.

"Ohne Ehrenamt nicht möglich"

Heinz-Georg Mors warf den Blick bei seiner Begrüßung auf die vielfältigen Angebote in Selm, die ohne Ehrenamt nicht möglich wären. „Ich muss da nur an die Festivitäten in allen drei Ortsteilen denken. In Bork hatten wir vor Kurzem das Schützenfest, in Cappenberg das Seifenkistenrennen und in Selm das Herbstfest in der Altstadt – alles von ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern organisiert. All dies kommt allen Bürgerinnen und Bürgern zu Gute.“

Für die musikalische Unterhaltung sorgte erneut die Musikschule Selm. Alexandra Zharkova und Sophie Schwerter-Lettmann wurden dabei begleitet von Elena Hajfiz am Klavier und zeigten, welch hohe Qualität künstlerischen Schaffens dank der Musikschule in Selm präsent ist. Der ehemalige Polizeibeamte Klemens Splittgerber erklärte den Anwesenden in seinem Vortrag zudem die Wichtigkeit der so genannten Grünen Dose. Diese ist ein Hilfsmittel für Rettungskräfte, um jemanden bei einem Notfall schnell und passend helfen zu können, da Vorerkrankungen oder zu nehmende Medikamente auf entsprechenden Zetteln vermerkt sind. Nach dem offiziellen Teil bestand zudem die Möglichkeit zum Austausch, was von den Gästen gerne angenommen wurde.

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