Gleichstellungsbüro

Gleichstellungsbüro Stadt Selm

Auf Beschluss des Rates vom 12.11.1984 richtete die Stadt Selm eine Gleichstellungsstelle ein. Sie ist dem Dezernat „Zentrale Dienste“ zugeordnet. Seitdem arbeitet das Team des Gleichstellungsbüros auf der Grundlage des Artikel 3, Abs. 2, Grundgesetz: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" sowie des Landgleichstellungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen und § 5 der Gemeindeordnung.

Das Gleichstellungsbüro setzt sich u.a. ein

  • für die gleichberechtigten Chancen von Frauen und Männern am Arbeitsplatz;
  • für ein geschlechtergerechtes Miteinander im gesellschaftlichen Leben, im Beruf, in Partnerschaft und in der Familie;
  • für ein freies und selbstbestimmtes Leben von Mädchen und Frauen.

Ihre Ansprechpartnerinnen:

Maja Werlich

Amtshaus

Adenauerplatz 2

59379 Selm

Tel: 02592/ 69-268

Mail: gleichstellung@stadtselm.de

 

Petra Bröscher

Bürgerhaus

Willy-Brandt-Platz 2

59379 Selm

Tel: 02592/ 922-816

Mail: gleichstellung@stadtselm.de

 

Offene Sprechstunde

Im Bürgerhaus finden zwei offene Sprechstunden im Monat statt für Frauen, die Hilfe und Unterstützung suchen. Besuchen Sie die offenen Sprechstunden im Bürgerhaus (2. Etg., Raum 2.4) oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin im Bürgerhaus.

Die Termine für die offene Sprechstunde (jeweils 16.00 – 17.00 Uhr): 

2019: 29.08./ 29.08./ 05.09./ 19.09./ 31.10./ 14.11./ 28.11./ 05.12.2019

2020: 09.01./ 23.01./ 06.02./ 27.02./ 12.03./ 26.03./ 02.04./ 23.04./ 07.05./ 28.05./ 04.06./ 18.06.2020

Film zum Thema

Eine Film zum Thema Gleichstellung können Sie hier herunter laden.  Der 42-minütige Film „Klug.Mutig.Unbeirrt.“ handelt von dem Kampf der Frauen um das Wahlrecht, Tricks der Männer mit den Listenplätzen und die Forderung nach Parité. Dieser Film im Stil des erfolgreichen Videos "Agentinnen des Wandels" zeigt auf humorvolle Weise, wie Frauen um das Wahlrecht kämpften, wie Männer versucht haben, Frauenvereine und Zeitungen der Frauen zu verbieten, Forderungen nach dem Frauenwahlrecht zu ersticken und Kandidatinnen durch schlechte Listenplätze nicht zum Zug kommen zu lassen.