Amtshaus öffnet wieder ab 4. Mai / Terminvergabe freigeschaltet |

Der offene Kundenverkehr im Amtshaus ist seit einigen Wochen nicht mehr möglich gewesen. Wegen der Corona-Pandemie waren Termine im Amtshaus nur bei dringenden Anliegen möglich. Ab Montag, 4. Mai, öffnet das Amtshaus wieder etwas mehr die Türen. „Wir haben Vorkehrungen getroffen, sodass wieder mehr Termine im Amtshaus wahrgenommen werden können“, sagt Bürgermeister Mario Löhr. So gilt im Amtshaus für den Kundenverkehr eine Alltags-Maskenpflicht, an Schreibtischen mit Kundenverkehr sind Spuckschutzwände installiert worden. Weiter gilt, dass ein Termin nur nach Anmeldung möglich ist.

Terminvergabe im Internet 

Dafür installiert die Stadt unter anderem einen Terminkalender im Internet. Über diesen Link können zunächst für das Bürgerbüro feste Termine u.a. für die Beantragung eines Ausweises gebucht werden. „Damit steuern wir das Besucheraufkommen im Amtshaus. Wir möchten nämlich nicht, dass wir Wartesituationen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern bekommen, weil diese gleichzeitig im Bürgerbüro erscheinen“, erklärt Mario Löhr. Sollten wichtige Termine für andere Bereiche notwendig sein, so können diese über die Zentrale unter Tel. 69-0 gebucht werden. „Dies gilt ebenfalls für diejenigen, die keinen Internetzugang haben, wie zum Beispiel ältere Mitmenschen“, so Mario Löhr. Die Anmeldung zu einem vorher gebuchten Termin erfolgt in jedem Fall über den Infopoint.

Grundschulen vorbereitet 

Gut vorbereitet sind die Selmer Grundschulen auf einen Schulstart ab dem 4. Mai. Die vierten Jahrgänge sollen in der kommenden Woche Unterricht in den Schulen bekommen. „Wir haben mit den Grundschulen wie zuvor mit den weiterführenden Schulen Reinigungs- und Hygienepläne erstellt“, erklärt Selms Schuldezernentin Sylvia Engemann. Auch die geforderten Abstände in den Klassen werden eingehalten. Für die Selmer Grundschüler besteht für den Aufenthalt auf dem Schulhof sowie für die An- und Abreise eine Maskenpflicht. „Dies können so genannte Alltagsmasken aber auch ein Schal oder ein Tuch sein. Die Eltern werden darüber von den Schulen unterrichtet“, erklärt Engemann. Die Eltern werden daher gebeten, ihren Kindern für die Schule entsprechende Mund-Nasen-Bedeckungen mitzugeben.

Zurück